Rote Funken im Kostüm: “Querbeat” querbeatet den Saal im 150 bpm Takt

22. Februar 2011

Köln, 19.2.2011: “Querbeat” gehört zu den besten Stimmungsmachern derzeit im Kölner Karneval. Dies bewies die bunte Truppe gestern Abend wieder eindrucksvoll im großen Saal des Hotel Maritim bei der Kostümsitzung der Roten Funken. Und nicht nur weil das Foyer beim Auftritt von “Querbeat” wie leergefegt war.

“Querbeat” bespielt den Saal einmal komplett und urplötzlich taucht überall einer der Gruppe auf. Auf der Empore, im hinteren Teil, auf den Stühlen, auf den Tischen, im Mittel- oder Seiten¬gang. “Querbeat” wuselt beste Stimmung verbreitend durch den Saal und jagt hin und quer über die Bühne. Für den Elferrat und Funken-Präsident Heinz-Günther Hunold ist das schweißtreibend, denn hier den Takt zu halten, da braucht man eine richtig gute Kondition. Wie beliebt “Querbeat” aber hoch oben in den jecken Elferratswolken der Kölsche-Funke rut-wieß ist, zeigte sich auch an einer leichten Überfüllung im Gestühl. Bestätigen kann aber der Betrachter, dass der Elferrat nicht nur gutes Taktgefühl, sondern auch Speed im Schunkeln zeigte. Der Saal kochte und brodelte jeck. Auch Kölns Oberbürgermeister aus dem Münster-land Jürgen Roters zeigte mit seiner Gattin bei “Querbeat” Bewegungsdrang. Die roten Fun¬ken feierten übrigens Nonstop und mit Kölsch im Saal.

Quelle: report-k.de – Kölns Internetzeitung

Der Siedepunkt kam blitzschnell

22. Februar 2011

Kostümsitzung – Der Siedepunkt kam blitzschnell

Von Dieter Wolf, 21.02.11

Bei der großen Kostümsitzung der Neuen Pulheimer KG nach dem Einzug des Pulhei¬mer Kinderdreigestirns enterten die bunt-fröhliche Hippie-Truppe Querbeat die Bühne. Mit einem nicht enden wollenden Repertoire an Stimmungsknallern nahmen sie die Herzen der Jecken von jung bis alt im Sturm.
PULHEIM – Zum Siedepunkt kam man ganz schnell, vielleicht zu schnell. Bereits die erste Nummer bei der großen Kostümsitzung der Neuen Pulheimer KG nach dem Einzug des Pulhei-mer Kinderdreigestirns hatte es in sich: Die bunt-fröhliche Hippie-Truppe Querbeat enterte die Bühne. Mit einem nicht enden wollenden Repertoire an Stimmungsknallern im steten Wechsel zwischen Pop und Fastelovend nahmen sie die Herzen der Jecken von jung bis alt im Sturm.
Die Combo ist die geballte Lebenslust. Allen Musikern, ob mit Saxophon, Tuba oder Posaune, sah man an, wie viel Spaß sie selbst an ihrem Auftritt haben. Sie sind authentisch. Das ist wohl das Geheimnis des Erfolges dieser jungen, fast 20-köpfigen Truppe. Querbeat katapul¬tiere den Kostümball der Neuen KG von Null auf 100.
Quelle: Kölnische Rundschau – Rundschau online

Rituale, Referate, mitreißende Auftritte

6. Februar 2011

Querbeat rockten am Samstag das Sürther Fest­zelt: Katrin Diener begleitete die etwas andere Kar­nevalsband durch eine Samstagnacht. In der aktuellen Session wurde die Gruppe für 150 Auf­tritte gebucht, 75 davon stehen noch an.

Köln – Der Sitz neben dem Busfahrer ist eine Bühne. Hier sitzt Benedikt Flerus und spricht ins Mikrofon – über den Dom. Sein Spiegelbild ist in der Windschutzscheibe verzerrt zu sehen und lässt seinen hellgrauen Trainingsanzug riesig erscheinen. Die anderen jungen Männer und Frauen im Bus essen Käsebrötchen und trinken Bier. Die Szene hat das Flair einer Studenten­party, doch es ist der Tourbus der Karnevalsband Querbeat . „Damit die Zeit nicht so lang wird, hält jeder von uns ein Referat zu einem Thema, das jeder selber wählen kann“, sagt Kurt Berger . „Das ist immer sehr witzig. Einer referierte mal über einen Tag aus seinem Leben.“ Berger ist der Älteste bei Querbeat. Er ist 57, Mitbegründer und Leiter. Ansonsten besteht die Gruppe vor allem aus Studenten und jungen Profi-Musikern zwischen 20 und 30 Jahren. Für Karnevalsbühnen ungewöhnlich jung.

Seit vier Jahren ist Querbeat mit Trompeten, Saxophonen, Posaunen und Schlagzeug im Karne­val unterwegs. Die Band aus Bonn besteht aus 28 Musikern, 20 von ihnen sind bei je­dem Auftritt dabei. Sie spielen bekannte Samba, Karnevals- und Popmusik in einem mitreißen­den Beat und rocken damit die Bühne. Die Auftritte sind eine humorvolle Mischung aus Improvisation und Inszenierung – die auch bei traditionellen Karnevalisten anzukommen scheint. Für 150 Auftritte wurden die Band in der aktuellen Session gebucht. An diesem Samstag­abend sind es vier. Erst in Bonn, dann in Düsseldorf, Köln und Frechen.

„Wir sind alle befreundet, deswegen haben wir auch so viel Spaß. Und wir lieben die Musik“, sagt Saxophonistin Linda Utpadel . 2001 entstand die Gruppe im Dunstkreis einer Big Band. „Wir wollten nicht mehr vor einem stehenden Publikum auftreten, sondern die Men­schen zum Tanzen bringen.“ Fast immer gelingt das. Bei Herrensitzungen ist es manchmal schwieriger. Und während Querbeat auf der Bühne im Brücken-Forum in Bonn-Beuel mit viel Enthusiasmus und Freude „La Cucaracha“, spielt, bleiben die meisten Männer wie angeklebt auf ihren Stühlen sitzen. Hinter ihnen liegen sieben Stunden Programm mit Rednern, Bands und jeder Menge Bier. Dabei ist es erst 17.45 Uhr. „Das war ein bisschen behäbig, aber an­dere Herrensitzungen sind noch extremer“, sagt Utpadel. Die 24-Jährige ist als Erste zurück im Bus. „Manchmal nimmt man sich vor, bei einem Auftritt Kraft zu sparen“, erzählt sie, „aber auf der Bühne ist man voller Adrenalin und gibt dann doch alles.“

Bei dem Publikum in Düsseldorf zeigt der Auftritt von Querbeat mehr Wirkung. Die Zu­schauer tanzen, klatschen und kreischen. Und die Musiker von Querbeat hüpfen im Takt und schwingen im Scheinwerferlicht die Instrumente durch die Luft. Noch eine Zugabe, dann verlassen die Musiker die Bühne, greifen nach ihren Trainingsanzügen und verschwinden im Bus. Fahrer Werner wartet schon mit laufendem Motor. Bis zum nächsten Auftritt bleibt nur eine Stunde.

Im Bus ist es düster. Die grellen Lichter und Farben sind verschwunden. Auch die schrillen Kostüme, bei denen nichts zusammenpasst, sind im Dämmerlicht nicht mehr zu erkennen. Still wird es dagegen nie. Saxophonist Tobias Goschzik hält das nächste Referat. Es geht um das Thema Wasser. Und danach wird über das Mikrofon ein neues Ritual ins Leben geru­fen: „die Mütze der Schande“. Sie soll ab sofort nach jedem Auftritt an denjenigen verliehen werden, dem auf der Bühne ein Fehler unterlaufen ist. Erster Mützenträger wird Sebastian Schneiders – ein falscher Ton war schuld; er nimmt’s mit Humor. „Diese Band besitzt so viel Mu­sikalität und Kreativität, das macht sie aus“, sagt Berger.

Es ist Mitternacht, als Querbeat in Sürth im Festzelt auftritt, danach geht die Fahrt weiter nach Frechen-Hücheln. Die Aula der Grundschule ist klein, die Musik fast zu laut. Querbeat ist die letzte Band der Veranstaltung, nur noch 50 Menschen sitzen auf den hölzernen Stüh­len. Trotzdem feiern alle mit. Auch für Querbeat ist es der letzte Auftritt an diesem Abend. Um zwei Uhr nachts erreichen die Musiker den Parkplatz in Bonn-Ramersdorf, vor neun Stun­den sind sie hier losgefahren. Sonntagmittag geht es um zwölf Uhr weiter. „Nach solchen Auftritten ist man schon ein bisschen kaputt“, sagt Linda Utpadel. Sie ist Physiotherapeutin. „Aber nach solchen Wochenenden darf ich montags etwas später anfangen.“ Jedenfalls in der Karnevalszeit. Und die dauert noch 75 Auftritte.

Quelle: Kölner Stadtanzeiger vom 04. Februar 2011

Neue Musikhoffnung QUERBEAT – Wir sind die jungen Jecken

6. Februar 2011

Von DENISE KYLLA

Bunt, schrill, neu: Ihr Name ist Programm. Die junge Stimmungs-Hoffnung im Karneval heißt „Querbeat“. Mit ihren lateinamerikanischen Rhythmen bringen sie neuen Schwung zu den Jecken. X-Scout Denise traf die Jungs und Mädels, die schon mit den Höhnern auf der Bühne stan­den, nach einem Auftritt.

Querbeat, das sind 17 bis 20 junge Leute, die eine Mission haben: „Mit unseren Instrumen­ten das Publikum zum Tanzen bringen“. Das sind: Trommeln, Trompeten, Gitarren. Und nicht zu vergessen: abgefahrene Kostüme à la „Die Atzen“. „Wir sind zwar nicht genauso wie die, aber lieben es genauso, Säle zu rocken“, lacht Mitglied Johannes Berger (26). Sein Bru­der „Andy Boy“ (23) und er sind das Herz der Truppe.

Das Publikum liebt die Spaßvögel schon jetzt. Bis Aschermittwoch haben sie noch 120 (!) Auftritte in und um Köln herum. Ihr Motto: „Wä nit danz, dä kennt dat Levve nit“ . Und ge­nau so wollen „Querbeat“ ihr Publikum sehen – aktiv, laut, mit viel Temperament. „Am liebs­ten haben wir’s, wenn die Leute wie wir auf den Tischen tanzen“, erklären sie.

„So ein bisschen rebellieren gefällt uns ganz gut.“ Kein Problem: Sie kriegen ihre Fans schnell dazu. Und: Bei ihren Auftritten feiern auch die Älteren mit. „Das ist es, was wir wol­len. Jung und Alt feiern zusammen!“

Findet auch Johannes’ und Andys’ Papa Kurt. Er ist das einzige Mitglied über 50. Trotzdem rockt er kräftig mit, wenn er mit seinen Söhnen auf der Bühne steht: „Die Trommeln und Trompeten bringen den Samba zurück nach Kölle“. Fest steht: Diese querköpfigen „Rebellen des Karneval“ werden uns in dieser Session einiges beaten.

Quelle: Express

Karnevals-Truppe QUERBEAT “Unglaubliche Freude an der Musik”

6. Februar 2011

Von Stefan Volberg, 01.02.10, 22:17h

Die Karnevalsband “Querbeat” aus Bonn hat mittlerweile auch im Kölner Karneval Fuß gefasst. Mit schrägen Kostümen und guter Musik geben die 19 Stammmusi­ker auf der Bühne ordentlich Gas und beziehen das Publikum in ihre Shows ein.

Warum, wollen wir von Bandchef Kurt Berger wissen, sind bei „Querbeat“ sehr viel mehr Männer als Frauen mit von der Partie? „Es hat damit zu tun, dass es unterschiedliche Vorlie­ben in der Instrumentenwahl gibt: Frauen bevorzugen wohl eher Holzblasinstrumente und weniger das Blech oder Schlagzeug, Gitarre und Bass. Die wenigen Frauen in der Band wer­den allerdings von den vielen Männern auf Händen getragen.“

Wer vermutet, dass in der großen Truppe (Stammbesetzung 19 Musiker, zehn Kollegen als „Ersatz“) große Fluktuation herrscht, liegt ganz falsch. „Meine beiden Söhne sind dabei und deren Freunde und deren Geschwister“, erklärt Berger; da gibt es viele persönliche Verbindun­gen. Ein Großteil kommt vom Kardinal-Frings-Gymnasium in Bonn-Beuel, und das zeichnet sich unter anderem dadurch aus, dass dort sieben Orchester existieren. „Von den knapp 1000 Schülern machen bestimmt 350 Musik.“

Referate auf der Fahrt zum Auftritt

„Bei uns gibt es viele sehr tragfähige Freundschaften, manche sind richtige Blutsbrüder“, lacht der 55-jährige Bandorganisator, der auch Musikwissenschaft und Philosophie studiert hat. Für Außenstehende ulkig: Für die Fahrten im Bus zu den Auftritten werden regelrecht Referate (zehn Minuten) vergeben über Karneval, die kölsche Sprache oder auch skurrile Forschungsergebnisse. Es wurde sogar ein Buslied komponiert, das immer auf der Rückfahrt gesungen wird.

2001 gründete sich Querbeat und war zuerst auf Straßenfesten und Betriebsfeiern unter­wegs, seit 2007 auch im Karneval: „Nach einem Auftritt hat jemand begeistert gesagt: Na, den Saal habt ihr ja richtig auf links gedreht!“

Querbeat macht eine Show, aber keine Choreografie. „Das wäre was Abgesprochenes, bei uns ist es chaotisch.“ Nur wenige Elemente sind einstudiert, das meiste bleibt spontan. „Un­sere Stücke sehen am Ende der Session immer anders aus als am Anfang. Kein Auftritt gleicht dem anderen. Auch für mich“, gesteht Kurt Berger, „ist das überraschend.“

Das Repertoire geht über Samba hinaus: Da stoßen die „Blues Brothers“ auf Heidewitzka oder „Die Kaffeebud“, es taucht der Hirtenknabe von St. Kathrein auf genauso wie der Se­cond Waltz von Schostakowitsch. „Unsere wahre Liebe, verkünden wir auf der Bühne, ge­höre dem Walzer. Der endet aber dann in ,Wer soll das bezahlen?, und das wieder in einer Samba.“ Für den Part der Musik ist vornehmlich übrigens Erhard Rau verantwortlich, der Lead-Trompeter von Köbes Underground – „aber es gibt bei uns viele kreative Köpfe“.

Hohes musikalisches Niveau angestrebt

Wie kommt es, wenn Beuel die Keimzelle ist, dass Köln Hauptauftrittsort ist? „Der Kölner war viel­leicht eher bereit, sich auf unsere Art einzulassen; der Bonner hört sich das erst mal eine Weile an“, urteilt Berger und schiebt gleich hinterher: „Ich weiß aber nicht, ob dat stimmt!“ Einen tollen Freund der Band muss er noch nennen: „Das ist Werner Barth, ein Bonner Busunter­nehmer, der seit drei Jahren den Bus für uns fährt. Der ist inzwischen ein Querbeat-Verrückter.“ Wichtig ist dem Mitgründer der Band: „Wir haben den Anspruch, ein hohes musikali­sches Niveau zu bieten. Wenn sich einer verspielt: nicht schlimm, aber es wird nach­her darüber gesprochen.“ Bei all dem geht eines nicht verloren: Die Musiker gehen ins Publi­kum, sie spielen mit ihm und treten nicht frontal auf: „Wir haben unglaubliche Freude an der Mu­sik.“

Quelle: Kölnische Rundschau vom 1.2.2010

Best of Vorstellabende: Musik

28. Oktober 2009

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Platz 1: “Querbeat”
Die Kajuja-Shootingstars “Querbeat” mischen jetzt den Stammtisch Kölner Karnevalisten auf! Samba, bis der Muskel schmerzt. “Querbeat”, das ist Partyspaß pur.

Quelle: http://www.radiokoeln.de/koeln/rk/406843/service

Stammtisch Kölner Karnevalisten: Bützt ganz oben mit und fördert den Nachwuchs

25. Oktober 2009

Der Stammtisch ist in “Kölle jebützt” und “bützt met”, so bekennt man per Transparent im Look & Feel des Jugendstils. Modern mit schwarzen und weißen Stoffbahen, oder farbig an­gestrahlt und einem großen roten Herz präsentierte sich der “Stammtisch Kölner Karnevalis­ten”. Bruno Eichel präsentierte 17 Nummern von der klassisch kölschen Tanzgruppe bis zum Zwiegespräch.

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“Querbeat” – auch zum ersten Mal beim Stammtisch Kölner Karnevalisten. “Querbeat” das ist bunt, schrill und Stimmung pur, zwischen Karneval, bayrischer Blasmusik und Pop. Das kommt auch noch querbeet beim Publikum ob jung oder alt hervorragend an.

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“Querbeat” hat in kürzester Zeit – verdient – einen Stammplatz im kölschen Fastelovend und bereichert die­sen um eine Facette, die er dringend benötigt. Jugendlichkeit, Frechheit, Farbiges und Witzi­ges zu durchaus bekannten Melodien, die aber neu inszeniert werden.

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Da tobt der Saal und tanzt Samba. Auch die Damen und Herren mit dem leicht graumelierten, oder neu erblon­detem Haar. Herrlich! Ach ja und wer “Querbeat” nicht bucht ist selber schuld.

(Quelle: www.report-k.de)

Festival der sprechenden Hörner

3. Juli 2009

26. Juni 2009

15.000 Besucher bei der Eröffnung des Sommer Köln 2009

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http://www.sommerkoeln.de/2009/gallery.php?det=1660

Ein Dreigestirn wie ein Meteorit

11. Januar 2009

Der Kölner Stadt-Anzeiger zur Proklamation des Dreigestirns am 10. Januar 2009:

“Galaktisch! Kölns ehrenwerte Gesellschaft erlebt im Gürzenich ein Dreigestirn, das einschlägt wie ein Meteorit

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Die Musiker- Gruppe Querbeat hatte ebenfalls einen großen Auftritt. (Bild: Worring)”

Quelle: http://www.ksta.de/html/artikel/1231173642633.shtml

Micky Mäuse rückten etwas enger zusammen

25. November 2008

Zur ersten Kappensitzung in der Eupener Unterstadt hatte am vergangenen Samstagabend die KKG Micky Mäuse 1950 in den Saal des Hotels Ambassador Bosten eingeladen. . . . Bis ganz zum Schluss hatten die Gastgeber sich den Topact des Abends aufbewahrt: Die Bonner Brass- und Partyband »Querbeat« riss die Karnevalisten mit närrischen- und interna­tionalen Hits im Sambastil regelrecht von den Stühlen bzw. auf die Stühle. In kunterbunten Outfits und mit viel Temperament mischten die jungen Musiker sich unters Publikum und über­zeugten mit einzigartigem Können.

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Das Beste kam zum Schluss: Auf der Bühne und im Publikum sorgte Querbeat für Stimmung.

Quelle: Grenzecho.net – 24.11.2008