12. Januar 2010
Leichter Muskelkater wird sich bei so manchem Besucher der Prunksitzung der KG Blau-Gold Muffendorf bemerkbar gemacht haben. Nein, es war nicht das Schneeschieben, das den Schmerz ausgelöst hat. Es war die Bonner Brass- und Partyband “Querbeat”, die die Kleine Beethovenhalle am Sonntagabend in ein wahres Tollhaus verwandelte. Die schrill gekleideten Musiker waren zum Finale der ersten Godesberger Prunksitzung des Jahres 2010 von Blau-Gold-Literat und Sitzungspräsident Joachim Ackermann engagiert worden. Mit viel Temperament mischten die jungen Musiker sich unters Publikum und überzeugten mit einzigartigem Können. “So etwas haben wir in Muffendorf noch nie gehabt” musste selbst Blau-Gold-Ehrenpräsident Karl-Heinz Bettag eingestehen, der bis vor einigen Jahren das Sitzungsprogramm zusammengestellt hatte. Nach dem furiosen Finale mit der Querbeat-Brass & Marching-Band freuen sich die Muffendorfer auf weitere unbeschwerte Stunden im Rahmen des Blau-Gold-Sessionsmottos “Mir sin Jespenster mit Humor un spuken schon 44 Johr”.
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11. Januar 2010

Eine ganz schrille Truppe: „Querbeat“ aus Bonn erwiesen sich in Berrendorf als Stimmungsmacher erster Güte. BILD: RÖHRIG
. . . Ein weiteres Glanzlicht setzte die schrille Bonner Blaskapelle „Querbeat“. In ihren knallbunten Flower-Power-Outfits tanzten und turnten die Musiker wie wild geworden auf der Bühne und im Saal herum und machten dabei trotzdem eine richtig gute Mucke - echt klasse!
Quelle: rhein-erft-online.de – 11.01.2010
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11. Januar 2010
. . . Musik hatten nach dem Programm alle in den Beinen. Dafür sorgte die Bonner Truppe Querbeat, die am Ende erst nach mehreren Zugaben von der Bühne gelassen wurden. Die Klamotten - Boxershorts, Neonleggings, Afroperücke, Fußballhemd - waren ebenso eigenwil¬lig gemixt wie die Samba-Karnevals-Bigband-Musik.
Nicht nur der fröhliche Rausschmeißer bewies, dass die Proklamation zu einem Glanzstück im Bonner Karneval geworden ist. Früher war klar: Da geht man im schicken Anzug hin. Mitt¬lerweile ist alles viel bunter und lockerer, und auf der Bühne wird ein Unterhaltungspro¬gramm geboten, das sich angenehm vom Sitzungskarneval abhebt.
Quelle: General-Anzeiger vom 11.01.2010
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28. Oktober 2009

Platz 1: “Querbeat”
Die Kajuja-Shootingstars “Querbeat” mischen jetzt den Stammtisch Kölner Karnevalisten auf! Samba, bis der Muskel schmerzt. “Querbeat”, das ist Partyspaß pur.
Quelle: http://www.radiokoeln.de/koeln/rk/406843/service
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25. Oktober 2009
Der Stammtisch ist in “Kölle jebützt” und “bützt met”, so bekennt man per Transparent im Look & Feel des Jugendstils. Modern mit schwarzen und weißen Stoffbahen, oder farbig angestrahlt und einem großen roten Herz präsentierte sich der “Stammtisch Kölner Karnevalisten”. Bruno Eichel präsentierte 17 Nummern von der klassisch kölschen Tanzgruppe bis zum Zwiegespräch.

“Querbeat” - auch zum ersten Mal beim Stammtisch Kölner Karnevalisten. “Querbeat” das ist bunt, schrill und Stimmung pur, zwischen Karneval, bayrischer Blasmusik und Pop. Das kommt auch noch querbeet beim Publikum ob jung oder alt hervorragend an.

“Querbeat” hat in kürzester Zeit – verdient - einen Stammplatz im kölschen Fastelovend und bereichert diesen um eine Facette, die er dringend benötigt. Jugendlichkeit, Frechheit, Farbiges und Witziges zu durchaus bekannten Melodien, die aber neu inszeniert werden.

Da tobt der Saal und tanzt Samba. Auch die Damen und Herren mit dem leicht graumelierten, oder neu erblondetem Haar. Herrlich! Ach ja und wer “Querbeat” nicht bucht ist selber schuld.
(Quelle: www.report-k.de)
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3. Juli 2009
26. Juni 2009
15.000 Besucher bei der Eröffnung des Sommer Köln 2009

http://www.sommerkoeln.de/2009/gallery.php?det=1660
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11. Januar 2009
Der Kölner Stadt-Anzeiger zur Proklamation des Dreigestirns am 10. Januar 2009:
“Galaktisch! Kölns ehrenwerte Gesellschaft erlebt im Gürzenich ein Dreigestirn, das einschlägt wie ein Meteorit

Die Musiker- Gruppe Querbeat hatte ebenfalls einen großen Auftritt. (Bild: Worring)”
Quelle: http://www.ksta.de/html/artikel/1231173642633.shtml
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25. November 2008
Zur ersten Kappensitzung in der Eupener Unterstadt hatte am vergangenen Samstagabend die KKG Micky Mäuse 1950 in den Saal des Hotels Ambassador Bosten eingeladen. . . . Bis ganz zum Schluss hatten die Gastgeber sich den Topact des Abends aufbewahrt: Die Bonner Brass- und Partyband »Querbeat« riss die Karnevalisten mit närrischen- und internationalen Hits im Sambastil regelrecht von den Stühlen bzw. auf die Stühle. In kunterbunten Outfits und mit viel Temperament mischten die jungen Musiker sich unters Publikum und überzeugten mit einzigartigem Können.

Das Beste kam zum Schluss: Auf der Bühne und im Publikum sorgte Querbeat für Stimmung.
Quelle: Grenzecho.net - 24.11.2008
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18. November 2008
In der festlich in den Vereinsfarben gelb und blau dekorierten Aula der Schule Dechenstraße startete die K.G. “Pänz vun Gereon” heute in die Jubiläumssession, denn es gilt “30 Jahre Pänz vun Gereon” zu feiern.
. . . stürmte mit Querbeat ein ganzes Solarkraftwerk im Megawattbereich die Schulaula: Diese jungen Musiker, alle beherrschen ihr Instrument wahrlich meisterhaft, haben derart “Hummeln im Hintern”, dass man als Betrachter gar nicht weiß, wo man hinschauen soll! Samba, Karnevalshits und Popmusik in einem einzigartigen, unbeschreibbaren Sound - einer Mischung aus Sambagruppe, Guggemusik und Brass-Band - und dazu eine tolle chaotisch-organisierte Bühnenshow … wie würde Superstars-Juror Bruce Darnell sicherlich sagen: “Meine Gott, sie konnen geistern!” Der Kölner Karneval sucht den Nachwuchs? Querbeat IST der Nachwuchs! Damit begeistert man vom Schulkind bis zu Senioren alle Altersklassen! Wer diese kostümtechnische Chaostruppe nicht auf seine Bühne lässt, sollte seinen Job als Programmgestalter lieber an den Nagel hängen …

Quelle: www.koelsche-fastelovend.de
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13. November 2008
Bläck Fööss, Höhner, Rumpelstilzchen - das sind Karnevals-Legenden. Wie ist es aber um Nachwuchs bestellt? BILD sagt, welche 7 Künstler Sie unbedingt sehen und hören sollten. Wer neu is op dr Bühn. Welche bekannten Künstler in dieser Session durchstarten.
Querbeat
Das hat im Fasteleer gefehlt. Die Brass & Marching Band “Querbeat”. Das sind 20 Frauen und Männer in bunten Kostümen, die übergangslos von Sambarhythmen in kölsche Tön wechseln. Die scheinbar chaotisch mit Tröten und Trommeln über die Bühne wirbeln. Faszinierend. Ein Erlebnis.

Quelle: BILD vom 13.11.2008
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12. November 2008
Ein besonderes Jubiläum feiern die Pänz von Gereon in diesem Jahr. 30 Jahre lang engagieren sie sich für den Nachwuchs im Kölner Karneval und rund 300 Kinder haben bei den Pänz von Gereon in 30 Jahren getanzt, gesungen und den Karneval lieben gelernt. . . . In der Aula der Dechenschule feierte man gestern die „Sessionseröffnung“. Mit einem bunten Programm feierte man gemeinsam mit Freunden und Förderern. . . . Besonders Querbeat kam mit ihrer Nummer gut an und brachten Stimmung in den Saal.
Quelle: report-k.de vom 09.11.2008

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30. September 2008
” . . . Sie knien, sie schunkeln, sie tanzen, sie wippen, sie wibbeln, sie tröten und trommeln sogar - Riesentriumph für Querbeat mit Straßenkarneval aus Rio im Saal. 18 Frauen und Männer hören nicht auf, sich wie ein Entenküken-Rudel zu bewegen und spielen ohne Notenblätter eine halbe Stunde am Stück. Brillant das Fööss-Samba-Medley, genial, “Heidewitzka, Herr Kapitän” mit “Samba de Janeiro” zu mischen. Und auf jeden Fall witziger als jedes Tambourcorps. Von Moderator Lukas Wachten gab es dafür das “Kölle Alaaf” des Abends, “beim Vorstellabend im Sommer. . .”
Quelle: Radio Köln 29.09.08

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29. September 2008
” . . . Musikalisch räumte „Querbeat“ beim Vorstellabend wieder mächtig ab und brachte den Saal zum Kochen. Die 20-köpfige Truppe wechselte übergangslos von fetzigen Sambarhythmen zu kölschen Melodien, wuselte in fantasievollen Kostümen scheinbar ungeordnet und chaotisch über die Bühne, so dass auch ihr zweiter Auftritt bei der Kajuja Augen und Ohren gleichermaßen verzückte. . . .”
Quelle: Kölnische Rundschau vom 28.09.08
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29. September 2008
” . . . Musikalisch Stimmung verbreiteten auch die so genannten Walking-Acts. Die Band „Querbeat“ schaffte mit offensiver Blasmusik mühelos lockere Atmosphäre. Das Ensemble spielte in schrillen bunten Kostümen den „Mambo No. 5“ ; da gingen Jung und Alt gleichermaßen im Takt mit. . . .”
Quelle: Kölnische Rundschau v. 29.09.2008
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29. September 2008
“. . . Bereits im letzten Jahr rissen „Querbeat“ quasi die Hütte ab. Auch in diesem Jahr haben sie mit ihren Titeln, ob Kölsche oder Brasilianische Melodien, den Nerv des Publikums voll getroffen und sind eine Bereicherung für den Karneval. . .”
Quelle: www.jeckopkoelsch.de

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